Fristlose Kündigung!

Informationen

Fristlose Kündigung! Ein Unternehmer kann, wenn er es für gut erachtet, Sie fristlos entlassen, falls dem Unternehmen ein großer Schaden zugefügt wurde.
Die Gesetzesartikel über die sofortige Entlassung sind der Art. 337 bis 337D des Schweizerischen Obligationenrechts.
In diesem Artikel kann der Arbeitgeber eine fristlose Entlassung durchführen, wenn es einen triftigen Grund gibt.
Als triftige Gründe gelten Umstände, die sich auf den guten Glauben beruhen. Deshalb ist es für einen Mitarbeite schwierig ein Arbeitsverhältnis bis zum Ende des Arbeitsvertrages (in der Regel 3 Monate nach Kündigungsfrist) fortzusetzen, wenn kein Vertrauen mehr zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber besteht.
Das Vertrauensverhältnis wird unterbrochen und aufgehoben und es wird für den Angestellten schwer sein, wenn er einen groben Fehler begangen hat, wenn er gleich wissen will, ob eine fristlose Entlassung gerechtfertigt ist oder nicht.
In allen Fällen, in denen sofortige Entlassung durchgeführt wird, müssen wir die folgenden Faktoren berücksichtigen:
Schwere der Handlung, Vertragsdauer, Intensität der Tat, um zu ermitteln, ob es nicht um eine ungerechtfertigte Entlassung handelt.

Zu beachten: Zwischen sofortiger Entlassung und ungerechtfertigter Entlassung kann das Gesetz der streng sein!
Fristlose Kündigung oder ungerechtfertigte Kündigung?
Sofortige Entlassung: Das Gesetz verlangt die Loyalität des Mitarbeiters

In den Gesetzesartikel über die sofortige Entlassung, gibt es den Art. 321, der zur Loyalität auffordert und die Interessen seines Arbeitgebers sichert.
Es hängt alles von den Aufgaben des Arbeitnehmers ab, um das Maß an Loyalität zu messen.
Tatsächlich ist eine fristlose Entlassung nicht möglich, wenn der Arbeitnehmer keine wichtige Position einnimmt.
Die Loyalität gegenüber der Nichtanzeige einer groben Tat eines anderen Mitarbeiters ist nicht das Gleiche, wenn man Führungskraft in einem Unternehmen ist.
Für einen einzelnen Mitarbeiter ist die fristlose Kündigung nicht gerechtfertigt und das könnte für eine Führungskraft zu einer ungerechtfertigten Entlassung werden, falls bei einer Nichtanzeige die sofortige Entlassung autorisiert ist.

Einige schwere Fälle von sofortiger Entlassung:

Das Gesetz besagt, dass die sofortige Kündigung durch gute Gründe gerechtfertigt sein muss.
Das heißt, dass nach den Regeln des guten Glaubens ein Arbeitgeber sehr große Probleme damit hätte, mit seinem Angestellten ein Arbeitsverhältnis fortzuführen, falls dieser ihn mit Nichtanzeige oder groben Schuld belastet hätte.
Im Rahmen einer sofortigen Kündigung nach einer groben Schuld seitens des Arbeitnehmers ist es notwendig folgende grobe Verstöße zu berücksichtigen: Tätlichkeiten gegen andere Arbeitnehmer oder Vorgesetzten, Straftaten am Arbeitsplatz, die Ablehnung zu arbeiten.
In diesen Fällen ist eine fristlose Entlassung ganz normal. Es können auch die folgenden Fälle auftreten: gleichzeitige berufliche Aktivität, das Akzeptieren von Geld seitens der Kunden (Schmiergeld), oder das Weiterleiten von Geschäfts- oder Berufsgeheimnisse, auch das sind Fälle für eine sofortige Entlassung.

Zu beachten: Das Gesetz kann zwischen sofortiger Entlassung und der unfairen Entlassung sehr unterschiedlich sein!
Fristlose Kündigung oder ungerechtfertigte Kündigung?

Einige Fälle von weniger schwerwiegende sofortige Entlassung

Das Gesetz besagt, dass die sofortige Kündigung durch gute Gründe begründet werden muss.
Im Falle von weniger großen Problemen oder geringeren Missachtungen ist es nicht möglich, einen Mitarbeiter sofort entlassen.
Die einzige Möglichkeit bestünde im Falle der Wiederholung geringfügiger Verstöße seitens des Mitarbeiters.
So eine oder mehrere Warnungen an die Mitarbeiter, um die sofortige Entlassung verwenden, nicht vor Gericht wegen ungerechtfertigter Entlassung gehen.
Im folgenden werden die entsprechenden Fälle aufgelistet: wiederholtes, spätes Erscheinen am Arbeitsplatz, unsittliche Berührung von Kollegen, übermäßige Nutzung des Internets oder Handys am Arbeitsplatz ohne Korrelation mit der Arbeit etc.. In allen Fällen, sind die Umstände und die wiederholt durchgeführten Tätigkeiten Grund für eine sofortige Entlassung.
Es gibt viele Fälle, in denen es nicht möglich ist, einen Mitarbeiter zu kündigen, weil er eine Arbeit schlecht durchführt oder wenn ein Arbeitnehmer nicht in der Lage ist, seine Arbeit zu verrichten, kann es keine fristlose Entlassung geben, denn dies würde einer ungerechtfertigten Kündigung gemäß Artikel 337 ff 3 des Obligationenrechts gleichen.
In allen Fällen ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, den Nachweis zu erbringen, dass eine Kündigung eines seiner Arbeitsnehmers gerechtfertigt ist.

Zu beachten: das Gesetz unterscheidet zwischen sofortiger Entlassung und ungerechtgertigter Entlassung!
Fristlose Kündigung oder ungerechtfertigte Kündigung?

Pflichten des Arbeitgebers im Falle einer sofortigen Kündigung:

Im Falle einer sofortigen Entlassung muss der Arbeitgeber unverzüglich reagieren und seine Entscheidung rechtfertigen.
Wenn der Arbeitgeber sich für eine fristlose Entlassung entscheidet, hat er noch zwei bis drei Tage Zeit, um seine Entscheidung durchzuführen.
Für sehr große Unternehmen kann diese Frist bis zu 7 Werktage betragen.
In diesem Zeitrahmen kann es wichtig sein, dass eine fristlose Kündigung keine ungerechfertigte Kündigung sein kann und die Suche nach der Wahrheit kann hier sehr wichtig sein.
Tatsächlich müssen wir zwischen sofortiger gerechtfertigter und ungerechtfertigter Entlassung unterscheiden.
Wenn eine fristlose Entlassung angekündigt wird, kann der Arbeitnehmer nicht behaupten das Recht auf Lohn über den Tag seiner Entlassung.
Ebenso gilt, dass falls es einen Streit gibt oder wenn der Arbeitnehmer eine grobe Schuld begangen hat, der Arbeitgeber keinen Lohn zahlen kann und sich in diesen Umständen mit der Missachtung der Interessen rechtfertigen.

Die sofortige Entlassung aus der Sich des Arbeitnehmers!

In dem Falle, in dem der Mitarbeiter sich dazu entschlossen hat, unmittelbar seine Arbeitsstelle zu verlassen, wird das Arbeitsverhältnis am gleichen Tag beendet.
Wie in dem Falle dass die sofortige Entlassung nicht bewiesen ist, wird es schwierig sein, in der gleichen Firma zu bleiben, aber der Arbeitnehmer hat das Recht auf Lohn bis zur Kündigung des Vertrages.
Aber in diesem Fall können die Vorteile sogar noch größer sein, denn sie können bis zu sechs Monatsgehälter betragen.
Eine sofortige Entlassung eines Arbeitnehmers kann dann gerechtfertigt sein, wenn es zu Handgreiflichkeiten zwischen ihm und einen Vorgesetzen kommt oder wenn der Arbeitnehmer unverschämt oder beleidigend wird auch wenn die Vorfälle unbedeutend erscheinen, wörtliche sexuelle Anzüglichkeiten oder die Gesundheit gefährden.
Zu beachten: Die Gesetze, die sofortige Entlassung und die unfairen Entlassung betreffend, können sehr unterschiedlich sein
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