Das Kündigungsschreiben

Wie kann man denn wissen, dass man seinen Job verliert ? Sobald Sie ein Treffen mit Ihrem Arbeitgeber haben und dieser Ihnen Ihr Kündigungsschreiben überreicht, lesen Sie dieses noch während dem Treffen genau durch und erheben Sie einspruch wenn Ihnen dieses ungerechtfertigt erscheint. Sie haben auch die Möglichkeit dieses vor dem Arbeitsgericht anzufechten wenn Sie denken handle sich um eine missbräuchliche Kündigung.

 

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In der Schweiz hat der Arbeitgeber das Recht eine Kündigung auszusprechen

In der Schweiz darf jeder Arbeitgeber seinem Mitarbeiter kündigen wann er dies will. Ein Kündigungsschreiben ist nicht missbräuchlich wenn sich die Firma an die geltenden Gesetze hält. Das Arbeitsrecht schützt vor allem die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Jeder Arbeitnehmer ist dabei geschützt, insbesondere vor den folgenden Situationen: Es darf keinem Arbeitnehmer während Krankheit oder Unfall gekündigt werden. Auch darf einer Arbeitnehmerin nicht während einer Schwangerschaft und bis zu 16 Wochen danach nicht gekündigt werden.

Eine missbräuchliche Kündigung

Es ist schwierig zu sagen, wo eine missbräuchliche Kündigung anfängt und wo diese aufhört. Sobald Sie Ihr Kündigungsschreiben in Händen halten können Sie dessen Inhalt betreffend den Gründen der Kündigung prüfen. Dies wird es Ihnen erleichtern sich gegen eine missbräuchliche Kündigung zu wehren und auf ein Schreiben zu antworten.

Was finden wir als Kündigungsgrund in einem missbräuchlichen Kündigungsschreiben ?

In einem Kündigungsschreiben muss in jedem Fall ein Kündigungsgrund angegeben sein. Der Arbeitgeber muss die Kündigung begründen, aus wirtschaftlichen Gründen für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und aus persönlichen Gründen bei mehr als 10 Mitarbeitern. Der Kündigungsgrund muss dabei objektiv, präzise und überprüfbar sein. Persönliche Gründe sind vor allem: Der Arbeitnehmer hat einen schlimmen Fehler begangen, fehlende Performance, Untauglichkeit für seinen Posten oder Inkompetenz. Im zweiten Fall, wenn es sich um eine Entlassung aus wirtschaftlichen Gründen handelt, eine Reorganisation des Unternehmens  aus finanziellen oder wirtschaftlichen Problemen oder sogar bei Einstellung der Tätigkeit. Wenn es sich um einen überprüfbaren Grund haben können Sie Ihre Kündigung kaum anfechten. Der Arbeitgeber kann nicht wegen schlechtne persönliches Beziehungen, einen Vertrauensverlust oder schlechter Stimmung zwischen Arbeitnehmern künden.

Was passiert bei einer missbräuchlichen Kündigung ?

Im Falle einer erwiesenen missbräuchlichen Kündigung, einem Kündigungsschreiben ohne erkennbaren Kündigungsgrund, wird die Kündigung aufgehoben und als missbräuchlich angesehen. Ihr Kündigungsschreiben wird ganz einfach als gegenstandslos betrachtet. Natürlich ist es nach solch einer Tortur schwierig wieder in die Firma zurückzukehren wo der Arbeitgeber Sie nicht mehr will. Aus diesem Grund ist es üblich, sobald der Arbeitgeber eine missbräuchliche Kündigung ausspricht, muss er eine Genugtuung bezahlen. Im Falle eines Kündigungsschreibens ist der Trennungsgrund genau festgehalten und es können im Nachhinein nicht noch weitere Kündigungsgründe nachgeführt werden. Nur die Kündigungsgründe im Kündigungsschreiben werden als solche angesehen und begründen Ihre Kündigung.

 

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Die Gründe einer Kündigung :

Bei einer Kündigung muss sich der Arbeitgeber auf einen Kündigungsgrund berufen :

-Aus wirtschaftlichen Gründen, zum Beispiel bei finanziellen Problemen, einer Reorganisation oder sogar bei einer Geschäftsaufgabe

-Nach einer Restrukturation, bei Stellenabbau, bei Veränderungen oder Anpassungen für die Mitarbeitenden während des laufenden Arbeitsvertrages

Der Arbeitgeber muss einen triftigen Grund für Ihre Entlassung haben und einen klaren Grund nennen, wie zum Beispiel persönliche Gründe, disziplinarische Gründe oder wirtschaftliche :

-Ungenügende Leistungen oder fehlende professionelle Kompetenz

-zu schwache Verkaufszahlen oder zu schlechter Umsatz

-Kündigung bei Fehlverhalten oder schlimmen Fehlverhalten um ein Kündigungsschreiben zu rechtfertigen

-Im Falle eines disziplinarischen Grundes muss zuerst ein schriftlicher Verweis ausgesprochen werden. Ein Mitarbeiter darf nicht wegen einem Fehlverhalten verwiesen werden und wegen der gleichen Sache nachher noch entlassen.

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Es ist wichtig zu wissen, dass We Club Ihnen nur den versicherten Unterstützungsbetrag überweisen kann, wenn Sie den Versicherungsvertrag für die freiwillige Arbeitslosigkeits-Zusatzversicherung vor Ihrer Kündigung abgeschlossen haben (mindestens 3 Monate vorher). Sie müssen diese Versicherung also abschliessen, bevor Sie entlassen werden. Mit unserer Arbeitslosigkeitsversicherung wird Ihr Kündigungsschreiben Ihnen wie jeder andere Brief in der Post erscheinen. Sie sind wohl arbeitslos, aber es geht Ihnen trotzdem gut, da Sie keinerlei finanziellen Einbussen haben die Sie nach unten zieht. Schon mit einer Summe von monatlichen CHF 20 können Sie während 6 Monaten Fr. 1’500 erhalten. Ein Kündigungsschreiben zu erhalten ist nicht das Ende der Welt, wenn Sie mehr Informationen benötigen zu unserer Arbeitslosigkeitsversicherung, kontaktieren Sie unsere Berater unter 026 913 01 10

 

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