Die schweizerischen TOP 5 der am wenigsten von der Arbeitslosigkeit betroffenen Branchen

Obwohl Europa nach und nach von der Finanzkrise überschattet wird und seine Arbeitslosenquote explodiert, können wir uns in der Schweiz damit rühmen, mit einer unendlich niedrigen Arbeitslosenquote von 3,2% im November 2012 zu den besonders gelehrsamen Schülern zu zählen. Unser Land, das sich somit einer kraftvollen wirtschaftlichen Dynamik erfreut, rechnet gar damit, im Jahr 2013 seine Arbeitslosenquote noch ein Stück weiter zu senken.

 

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Die Schweiz verzeichnet derzeit fünf bedeutende Branchen, die am allerwenigsten von der Arbeitslosigkeit betroffen sind. An erster Stelle stehen Energieerzeugung und –vertrieb mit einer Arbeitslosenquote von 1,3%, gefolgt von der Versicherungsbranche mit einer Arbeitslosigkeitsquote von 1,4%, des Weiteren die öffentliche Verwaltung sowie das Sozialversicherungswesen mit einer Arbeitslosigkeit von 1,7%. Zuletzt verzeichnet die Landwirtschaft eine Arbeitslosigkeitsquote von 2%, das Bildungswesen wiederum, welches gerade im Aufschwung begriffen ist, weist eine Arbeitslosigkeit von 2,2% auf.

Tatsächlich ist insbesondere das Bildungswesen jene Branche, welche in der Schweiz auf Grund seines starken Wachstums aller Voraussicht nach bald am wenigsten von der Arbeitslosigkeit betroffen sein dürfte. Denn unsere schweizerischen Fachhochschulen gewinnen immer mehr und mehr an Attraktivität; Statistiken sagen für 2013 einen Zuwachs bei der Anzahl der an diesem Hochschultyp eingeschriebenen Studenten von 3 bis 8% voraus. Dem Personalbestand unserer Dozenten, der derzeit noch massiv unterbesetzt ist, steht zudem eine Erhöhung von 15 bis 26% bevor, was die Arbeitslosenquote noch weiter reduzieren wird. Andererseits wird bei unseren spezialisierten und pädagogischen Fachhochschulen die Größenordnung bei der Einstellung neuer Dozenten bis zum Jahr 2019 sogar 17 bis 30% betragen, um die Quote der vorhandenen Dozenten bis ins Jahr 2019 auf dem aktuellen Niveau stabil zu halten. Folglich ist auf Grund dieser fortwährend steigenden Nachfrage sehr wahrscheinlich, dass in unserem Land im Jahr 2019 um die 30% an Dozenten ausländischer Herkunft tätig sein werden. Somit steht fest, dass das Bildungswesen in den kommenden Jahren eine der aussichtsreichsten, von der Arbeitslosigkeit künftig am wenigsten betroffenen Branchen in unserem Land darstellt und Arbeitsstellen sowohl für uns, als auch für Bürger aus der Europäischen Union schaffen wird. Es ist also offensichtlich, dass in diesem Bereich die Arbeitslosigkeitsquote, obschon ohnehin bereits niedrig, weiterhin spektakulär abnehmen wird.

Was alle anderen Branchen betrifft, so ist vorgesehen, dass unser Land im Jahr 2013 im Grossraum Basel, der weitgehend von der Pharmaindustrie dominiert wird, zwischen 7 und 13% Neubeschäftigung schaffen wird, zugleich ist im alemannischen Raum ein Beschäftigungsanstieg von etwa 2% vorgesehen. In der allgemeinen Statistik sollte die hiesige Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres 2013 leicht zurückgehen, bei unterschiedlichen Quoten in den jeweiligen Kantonen. Auf diese Weise bestehen auch für andere Branchen sehr gute Chancen, bis Ende des Jahres 2013 in die Liste der TOP 5 mit der niedrigsten Arbeitslosenquote zu gelangen.

 

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